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Working group TLS-based Multi-Sensor Systems

Description

The integration of complementary sensors into multi-sensor systems (MSS) is essential in the course of efficient object detection. The sensors can be subdivided into object-capturing and referencing sensors. At the Geodetic Institute Hannover (GIH) the terrestrial laser scanner (TLS) has been used as the object-detecting sensor for a decade. The task of referencing is primarily carried out by sensors such as modern tachymeters, laser trackers and navigation sensors (GNSS, inertial measurement units). The current focus of work at the GIH in the field of TLS-based MSS is the realization (from the idea to the prototype) of special multi-sensor systems for different application areas from classical object detection in outdoor areas to sub-millimeter requirements in industrial environments. Another focal point is the spatial calibration and synchronization of MSS. In addition to the efficient, metrological determination of the relative references (translation and rotation) between the sensors, this also deals with their quality assessment and the integration of calibration processes into the measurement process.

Projects | TLS-based Multi-Sensor-Systems

Echtzeitfähige, hochfrequente, zentimetergenaue und integrierte Bestimmung der Flugtrajektorie eines UAS mittels Kombination von Laserscanner- und Kameradaten sowie der Integration von Objektinformation

Bild zum Projekt Echtzeitfähige, hochfrequente, zentimetergenaue und integrierte Bestimmung der Flugtrajektorie eines UAS mittels Kombination von Laserscanner- und Kameradaten sowie der Integration von Objektinformation

Supervisor:

Ingo Neumann

Researcher:

Johannes Bureick

Duration:

01/2017 - 12/2019

Funded by:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Brief description:

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes entwickelt das GIH zusammen mit dem Institut für Photogrammetrie und GeoInformation (IPI) der LUH eine Methodik zur echtzeitfähigen, hochfrequenten, zentimetergenauen und integrierten Bestimmung der Flugtrajektorie eines Unmanned Aerial System (UAS). Bei der Methodik werden GNSS-Daten nur zur Bestimmung von Näherungswerten genutzt, die Bestimmung der Flugtrajektorie erfolgt über Kombination von Laserscanner- und Kameradaten, sowie der Integration von generalisierter Objektinformation (3D-Gebäudemodell Level of Detail (LoD) 2). Die entwickelte Methodik wird auf einem UAS, bestehend aus einem handelsüblichen, mittelpreisigen Unmanned Aerial Vehicle (UAV), zwei Kameras, zwei Profillaserscannern, einer IMU und einem Low-Cost-GNSS-Receiver, umgesetzt.

 

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Entwicklung von Algorithmen und Qualitätsprozessen für ein neuartiges kinematisches terrestrisches Laserscanningsystem

Bild zum Projekt Entwicklung von Algorithmen und Qualitätsprozessen für ein neuartiges kinematisches terrestrisches Laserscanningsystem

Supervisor:

Ingo Neumann

Researcher:

Jens Hartmann

Duration:

03/2016 – 02/2019

Funded by:

PTJ als Projektträger des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Brief description:

Im Rahmen des Forschungsprogrammes „Maritime Technologien der nächsten Generation“ ist das Geodätische Institut Hannover Partner in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Verbundprojekt "Exakte und schnelle Geometrieerfassung sowie Datenauswertung von Schiffsoberflächen für effiziente Beschichtungsprozesse" (FINISH). Weitere Partner sind: Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG Bremen, das Vermessungsbüro Dr. Hesse und Partner Ingenieure Hamburg, Fraunhofer-Einrichtung Großstrukturen in der Produktionstechnik Rostock und das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen - Leibniz Universität Hannover.

 

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Belastungsversuch Allerbrücke Verden

Bild zum Projekt Belastungsversuch Allerbrücke Verden

Supervisor:

Jens-André Paffenholz

Researcher:

Jens-André Paffenholz, Ulrich Stenz

Duration:

Seit März 2016

Funded by:

GIH

Brief description:

Das Ziel des aufwändigen Versuchs unter der Federführung des Instituts für Massivbau der Leibniz Universität Hannover war die Überprüfung und Verbesserung der Vorhersagequalität der üblichen Rechenverfahren für Gewölbebrücken. Hierzu galt es die lastinduzierte Verformung in einem Bereich von wenigen Millimetern präzise zu bestimmen. Das Geodätische Institut beteiligte sich durch umfangreiche Messungen mit einem Laserscanner sowie einem Lasertracker zur Erfassung der Gewölbeverformung.

 

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Completed projects of the working group

Overview of completed projects