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Masterarbeit Ingenieurgeodäsie und geodätische Auswertemethoden

Qualitätsgesicherte Datenfusion von 3D-Punktwolken des handgeführten Messsystems DPI-7 in Kombination mit terrestrischem Laserscanning

Betreuung:Ulrich Stenz, Ingo Neumann
Bearbeitung:Alexander Singer
Abgabe:02/2015

Ein Forschungsschwerpunkt im Bereich Ingenieurgeodäsie am Geodätischen Institut (GIH) ist die Erfassung von Objekten mittels terrestrischem Laserscanning (TLS). Für terrestrische Laserscanner existiert eine umfangreiche Expertise auf dem Gebiet der Genauigkeitsuntersuchung sowie der Validierung von Messergebnissen am GIH. Neben den Verfahren der Generierung von Punktwolken mittels terrestrischer Laserscanner werden auch Punktwolken mit photogrammetrischen Sensoren erfasst. Der handgeführte Scanner DPI-7 ist ein Beispiel für diese photogrammetrischen Sensoren. Er wird beim Landeskriminalamt der Hansestadt Hamburg (LKA HH) neben TLS bei der Erfassung und Rekonstruktion von Tatorten eingesetzt. Für diesen Sensor liegen keine Aussagen hinsichtlich geodätischer Qualitätsparameter vor. In Zusammenarbeit mit dem LKA HH wurde innerhalb dieser Masterarbeit der Handscanner DPI-7 untersucht, sowie Qualitätsparameter definiert und ermittelt. Als Referenzsensor wurde der am Institut vorhandene terrestrische Laserscanner Zoller + Fröhlich Imager 5006 verwendet werden. Ein weiterer wesentlicher Aspekt lag in der Fusion der Daten beider Sensoren (Z+F Imager 5006 und DPI-7).

 

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