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Kurzer Abriss zur Geschichte des Geodätischen Institutes

01.10.2012 Berufung von Prof. I. Neumann auf das Lehrgebiet Ingenieurgeodäsie und geodätische Auswertemethoden.
01.05.2011 Prof. H. Kutterer wird Präsident und Professor des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) in Frankfurt/Main.
01.08.2006 Berufung von Prof. W. Voß auf das Lehrgebiet Flächen- und Immobilienmanagement.
01.04.2004 Berufung von Prof. H. Kutterer auf das Lehrgebiet Ingenieurgeodäsie und geodätische Auswertemethoden. 
2004 Lehrgebiet Liegenschaftswesen, Planung und Bodenordnung wird Flächen- und Immobilienmanagement.
31.03.2004 Emeritierung von Prof. H. Pelzer.
2003 Umbenennung der Fachrichtung Vermessungswesen in Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik.
2003 Prof. Th. Kötter nimmt den Ruf auf die Professur für Städtebau und Siedlungswesen an der Universität Bonn an.
2001 Institut für Photogrammetrie und Ingenieurvermessungen wird Institut für Photogrammetrie und Geoinformation.
2001 Institut für Kartographie wird Institut für Kartographie und Geoinformatik.
2000 Berufung von Prof. Th. Kötter auf die neugeschaffene Professur Liegenschaftswesen, Planung und Bodenordnung.
1986 Geschäftsführende Leitung des Geodätischen Institutes durch Prof. H. Pelzer.
1986 Prof. H. Kahmen folgte einem Ruf an die TU Wien.
1978-1986 H. Kahmen wurde auf die Professur für Geodätische Messtechnik berufen.
1977 Prof. H. Pelzer trat als Direktor des Geodätischen Institutes die Nachfolge von W. Höpcke an.
1971 Berufung von H. Pelzer auf die Professur für Geodätische Messtechnik.
1971 Einrichtung der Stelle eines Abteilungsvorstehers und einer Professur für Geodätische Messtechnik am GIH.
1968 Prof. W. Höpcke übernahm als Direktor des Geodätisches Institutes die Nachfolge von W. Großmann.
1963 Lehrstühle für Theoretische Geodäsie (Institut für Erdmessung) und Topographie und Kartographie (Institut für Kartographie).
1956 V. Heißler wurde zum apl. Professor ernannt.
1954 K. Pilowski wurde zum apl. Professor ernannt.
1953 V. Heißler (Assistent am Geodätischen Institut) erhielt eine Dozentur für Topographie.
1953 Privatdozent H. Lichte folgte einem Ruf an die TH Karlsruhe.
1952 K. Pilowski erhielt eine Dozentur für Astronomie.
1950 Habilitation von Oberingenieur H. Lichte für die Fächer Geodäsie und Photogrammetrie.
1949 Das Institut für Photogrammetrie und Ingenieurvermessungen wird neu eingerichtet.
1949 Prof. G. Lehmann übernahm die Nachfolge von R. Finsterwalder.
1948 W. Großmann wurde Direktor des Geodätischen Institutes.
1948 R. Finsterwalder folgt einem Ruf an die TU München. Photogrammetrievorlesungen durch Privatdozent H. Lichte.
1943 Ernennung von W. Großmann zum o. Prof. für Vermessungswesen.
1943 Ernennung von R. Finsterwalder zum ord. Prof. für Vermessungswesen und Direktor des Geodätischen Institutes.
1940 Interimsleitung des Geodätischen Institutes durch Privatdozent R. Finsterwalder.
1939-1943 Prof. Feyer wurde dem Geodätischen Institut zugeteilt.
1937 1. Staatsprüfung für das Vermessungswesen ist die Diplomprüfung.
01.08.1930 Erlass des Preußischen Kultusministers zur Ablegung der Diplomprüfung in Hannover.
1927 Einrichtung eines photogrammetrischen und kartographischen Labors.
1927 Einzug des Geodätischen Institutes in das Gebäude Nienburger Straße 1.
01.04.1927 Prof. P. Gast Ernennung zum ord. Prof. für Geodäsie und Leiter des Geodätischen Institutes.
01.10.1907 Prof. K. Oertel (Astronom aus Bayern).
01.10.1899 Prof. C. Reinhertz.
01.01.1882 Ernennung von Prof. W. Jordan aus Württemberg zum etatsmäßigen Professor der Geodäsie.
ab 1880 Vorlesungen und Übungen in den Fächern: Praktische Geometrie, Tachymetrie und Aneroid-Messungen.
27.08.1880 Genehmigung des Verfassungs-Statuts der Kgl. Technischen Hochschule zu Hannover durch den Preußischen Kaiser.
1879 weiterer Ausbau zur Technischen Hochschule durch Prof. G. Hunaeus.
01.04.1879 Amtliche Benennung zur Kgl. Technische Hochschule, Umzug in das Welfenschloss.
1876-1879 Übergangsphase der Polytechnischen Schule zur Technischen Hochschule mit Einrichtung von Fachbereichen.
1853-1876 Erweitertes Lehrangebot im Fach Praktische Geometrie mit Vorlesungen und Übungen.
1857 Ernennung von G. Hunaeus zum Professor.
1847-1853 Erweiterung der Höheren Gewerbeschule zur Polytechnischen Schule.
1843-1881 G. Hunaeus.
1834-1843 Major A . Deichmann.
1831-1834 Artillerie-Kapitän F. Hartmann Ausbildung in Feldmessen, Praktische Geometrie u. Geometrisches Zeichnen.
1831 Gründung der Höheren Gewerbeschule zu Hannover durch K. Karmarsch (Direktor 1831-1875) aus Wien.