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Aktuelle Projekte

TLS-basierte Multi-Sensor-Systeme

Mobile virtuelle Erfassungsplattform und Missionsmanage­ment für die Qualitätsanalyse und -darstellung von Objekt­räumen in 3D (MoVEQuaD)

Bild zum Projekt Mobile virtuelle Erfassungsplattform und Missionsmanage­ment für die Qualitätsanalyse und -darstellung von Objekt­räumen in 3D (MoVEQuaD)

Leitung:

Ingo Neumann

Bearbeitung:

Ulrich Stenz

Laufzeit:

01.02.2015 bis 31.07.2017

Förderung durch:

VDI/VDE als Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Kurzbeschreibung:

Entwicklungsziel des Projektes ist die effiziente Planung, Ergänzung und Optimierung UAS (unmanned airborne system) gestützter Erfassungsprozesse mittels bodengestützter Messplattform sowie die Datenanalyse und Qualitätsbewertung in einer virtuellen 3D Umgebung direkt vor Ort. Die Entwicklungen sind in den Prozess des Lärmschutzes zu integrieren und dafür zu optimieren.

 

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Echtzeitfähige, hochfrequente, zentimetergenaue und integrierte Bestimmung der Flugtrajektorie eines UAS mittels Kombination von Laserscanner- und Kameradaten sowie der Integration von Objektinformation

Bild zum Projekt Echtzeitfähige, hochfrequente, zentimetergenaue und integrierte Bestimmung der Flugtrajektorie eines UAS mittels Kombination von Laserscanner- und Kameradaten sowie der Integration von Objektinformation

Leitung:

Ingo Neumann

Bearbeitung:

Johannes Bureick

Laufzeit:

01.01.2017-31.12.2019

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes entwickelt das GIH zusammen mit dem Institut für Photogrammetrie und GeoInformation (IPI) der LUH eine Methodik zur echtzeitfähigen, hochfrequenten, zentimetergenauen und integrierten Bestimmung der Flugtrajektorie eines Unmanned Aerial System (UAS). Bei der Methodik werden GNSS-Daten nur zur Bestimmung von Näherungswerten genutzt, die Bestimmung der Flugtrajektorie erfolgt über Kombination von Laserscanner- und Kameradaten, sowie der Integration von generalisierter Objektinformation (3D-Gebäudemodell Level of Detail (LoD) 2). Die entwickelte Methodik wird auf einem UAS, bestehend aus einem handelsüblichen, mittelpreisigen Unmanned Aerial Vehicle (UAV), zwei Kameras, zwei Profillaserscannern, einer IMU und einem Low-Cost-GNSS-Receiver, umgesetzt.

 

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Entwicklung von Algorithmen und Qualitätsprozessen für ein neuartiges kinematisches terrestrisches Laserscanningsystem

Bild zum Projekt Entwicklung von Algorithmen und Qualitätsprozessen für ein neuartiges kinematisches terrestrisches Laserscanningsystem

Leitung:

Ingo Neumann

Bearbeitung:

Jens Hartmann

Laufzeit:

03/2016 – 02/2019

Förderung durch:

PTJ als Projektträger des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen des Forschungsprogrammes „Maritime Technologien der nächsten Generation“ ist das Geodätische Institut Hannover Partner in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Verbundprojekt "Exakte und schnelle Geometrieerfassung sowie Datenauswertung von Schiffsoberflächen für effiziente Beschichtungsprozesse" (FINISH). Weitere Partner sind: Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG Bremen, das Vermessungsbüro Dr. Hesse und Partner Ingenieure Hamburg, Fraunhofer-Einrichtung Großstrukturen in der Produktionstechnik Rostock und das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen - Leibniz Universität Hannover.

 

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Belastungsversuch Allerbrücke Verden

Bild zum Projekt Belastungsversuch Allerbrücke Verden

Leitung:

Jens-André Paffenholz

Bearbeitung:

Jens-André Paffenholz, Ulrich Stenz

Laufzeit:

Seit März 2016

Förderung durch:

GIH

Kurzbeschreibung:

Das Ziel des aufwändigen Versuchs unter der Federführung des Instituts für Massivbau der Leibniz Universität Hannover war die Überprüfung und Verbesserung der Vorhersagequalität der üblichen Rechenverfahren für Gewölbebrücken. Hierzu galt es die lastinduzierte Verformung in einem Bereich von wenigen Millimetern präzise zu bestimmen. Das Geodätische Institut beteiligte sich durch umfangreiche Messungen mit einem Laserscanner sowie einem Lasertracker zur Erfassung der Gewölbeverformung.

 

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Expertengestützte Datenanalyse und Qualitätsprozesse

Immobilienbewertung in kaufpreisarmen Lagen durch ein roustes bayesisches hedonisches Modell

Bild zum Projekt Immobilienbewertung in kaufpreisarmen Lagen durch ein roustes bayesisches hedonisches Modell

Leitung:

Hamza Alkhatib

Bearbeitung:

Alexander Dorndorf

Kurzbeschreibung:

Die üblichen Verfahren der Immobilienbewertung funktionieren insb. dann sehr gut, wenn viele Informationen aus den Teilmärkten vorliegen. Dort werden im Rahmen eines Vergleichswert-verfahrens regelmäßig statistische Verfahren eingesetzt (hedonische Verfahren, z. B. Regressionsanalyse), um den Verkehrswert abzuleiten. In Gebieten mit wenigen Kauffällen wird die klassische statistische Auswertung nur unzuverlässige Ergebnisse liefern oder nicht anwendbar sein, da diese geeignete Stichprobengrößen erfordern.

 

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Bayesische Verfahren zur Ermittlung von Verkehrswerten in kaufpreisarmen Lagen

Bild zum Projekt Bayesische Verfahren zur Ermittlung von Verkehrswerten in kaufpreisarmen Lagen

Bearbeitung:

Hamza Alkhatib

Kurzbeschreibung:

Das Vergleichswertverfahren hat sich als marktnächstes Verfahren als sehr praktikabel in der Immobilienbewertung etabliert. Allerdings bedarf es, wie alle statistischen Methoden, einer geeigneten Stichprobengröße: normalerweise werden 15 Kauffälle pro unabhängige Variable in einer Regressionsanalyse benötigt. In Gebieten mit wenigen Kauffällen stehen den Sachverständigen oft nur sehr wenige Kauffälle zur Verfügung (z. B. 10 bis 30 Kauffälle/Teilmarkt). Er oder sie schätzt den Wert durch seine oder ihre Erfahrung unter Berücksichtigung dieser wenigen Information ab. In diesem Fall wird die klassische statistische Auswertung nur unzuverlässige Ergebnisse liefern oder nicht möglich sein.

 

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Simulationsbasierte Optimierung tachymetrischer Netzmessungen

Bild zum Projekt Simulationsbasierte Optimierung tachymetrischer Netzmessungen

Bearbeitung:

Ilka von Gösseln

Laufzeit:

seit 2010

Kurzbeschreibung:

In geodätischen Netzen großer Ausdehnung oder mit einer Vielzahl von Punkten ist die tachymetrische Netzmessung meist mit einem hohen logistischen Aufwand verbunden. Die einzelnen Messpunkte müssen immer wieder angefahren werden, um die Reflektoren zum aktuellen Tachymeterstandpunkt auszurichten. Die effiziente Planung der Messung hat das Ziel, möglichst geringe Kosten zu verursachen oder sie strebt eine möglichst geringe Messdauer an.

 

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Bayes‘sche/Monte Carlo Modellierung geodätischer Prozesse

Bild zum Projekt Bayes‘sche/Monte Carlo Modellierung geodätischer Prozesse

Bearbeitung:

Hamza Alkhatib

Laufzeit:

seit 2008

Kurzbeschreibung:

In vielen Anwendungsgebieten der Geodäsie wird die optimale Schätzung des Zustandes eines Systems benötigt, der sich über ein bestimmtes Zeitintervall verändert und gemessen wird. Dazu werden verschiedene Gleichungen (System- und Messgleichungen) zur Modellierung des Systemzustandes aufgestellt. Die rekursive Schätzung des Systemzustandes wird in der Literatur als Filterung im Zustandsraum bezeichnet.

 

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Alternative Verfahren zur Modellierung von Unsicherheiten in ingenieurgeodätischen Prozessen

Bild zum Projekt Alternative Verfahren zur Modellierung von Unsicherheiten in ingenieurgeodätischen Prozessen

Bearbeitung:

Hamza Alkhatib

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen des Guide to the Expression of Uncertainty (GUM) wird eine Unterteilung der Unsicherheiten in zufällig und systematisch wirkende Einflüsse vorgeschlagen. Der GUM empfiehlt die Fortpflanzung beider Unsicherheitskomponenten auf die Zielgrößen mit dem Varianz-Kovarianzfortpflanzungsgesetz. Dadurch lassen sich Unsicherheiten jedoch nur unzureichend repräsentieren.

 

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Interdisziplinäres Monitoring

Planung und Auswertung von Monitoringmessungen für die Untersuchung des Bauwerkszustandes des Schiffshebewerkes Scharnebeck (Lüneburg) im Nomalbetrieb

Bild zum Projekt Planung und Auswertung von Monitoringmessungen für die Untersuchung des Bauwerkszustandes des Schiffshebewerkes Scharnebeck (Lüneburg) im Nomalbetrieb

Leitung:

Ingo Neumann

Bearbeitung:

Janetta Wodniok

Laufzeit:

seit 10/2015

Kurzbeschreibung:

Das Projekt behandelt das ganzheitliche Monitoring von Großbauwerken am Beispiel des Schiffshebewerkes in Lüneburg, bei dem sowohl klassische geodätische als auch hochpräzise Messverfahren aus dem Maschinenbau zum Einsatz kommen.

 

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Flächen- und Immobilienmanagement

Branding von Stadt-Land-Regionen durch Kulturlandschaftscharakteristika (RegioBranding)

Bild zum Projekt 
Branding von Stadt-Land-Regionen durch Kulturlandschaftscharakteristika (RegioBranding)

Leitung:

Winrich Voß

Bearbeitung:

Markus Schaffert

Laufzeit:

2014 - 2019

Förderung durch:

BMBF

Kurzbeschreibung:

RegioBranding verfolgt einen sog. transdiziplinären Ansatz: Praxispartner/innen und Wissenschaftler/innen forschen und lernen dabei gemeinschaftlich und sie setzen das "im Miteinander" erworbene Wissen auch gemeinsam um. Thematisch fokussiert RegioBranding auf Kulturlandschaften. Eine zentrale Frage lautet: „Wie können Kulturlandschaften und ihre Spezifika herausgestellt und kommuniziert werden, um sie für das Selbstverständnis, das Image und schließlich für die Markenbildung von Regionen zu nutzen?“

 

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Interoperabilität von Geodaten am Beispiel aktueller Aufgaben der Wertermittlung

Bild zum Projekt Interoperabilität von Geodaten am Beispiel aktueller Aufgaben der Wertermittlung

Leitung:

Winrich Voß

Bearbeitung:

Keno Bakker

Laufzeit:

12/2013-1/2017

Förderung durch:

Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport

Kurzbeschreibung:

Auf der einen Seite INSPIRE und Geodaten, auf der anderen Seite Immobilienmärkte mit schwierigen Segmenten wie gewerblichen Märkten und kaufpreisarmen Lagen - beides bringt die Forschungskooperation zwischen dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport und dem Geodätischen Institut Hannover mit dem Titel „Interoperabilität von Geodaten am Beispiel aktueller Aufgaben der Wertermittlung“ zusammen. Mit dem Hintergrund der geforderten Datenverfügbarkeit von Geodaten durch die INSPIRE-Richtlinie der EU vom 14.03.2007 und den gesetzlichen Initiativen auf Bundesebene und den Ländern hat der Ausbau der Geodateninfrastruktur stark an Bedeutung gewonnen. Das Ziel, Geodaten interoperabel bereitzustellen sowie der starke Bedarf nach dynamischen lagebezogen Daten für die Immobilienwertermittlung und Marktanalyse liefern die Motivation für das Projekt.

 

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