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Arbeitsgruppe Flächen- und Immobilienmanagement (FIM)

Beschreibung

Das Flächen- und Immobilienmanagement (FIM) bietet umsetzungsorientierte Strategien und kooperative Lösungsansätze für die nachhaltige Entwicklung von Dörfern und Städten sowie von bebauten und unbebauten Grundstücken im Innen- und Außenbereich. Zudem gewährleistet es die fachkundige Bewertung von Immobilien und – durch Analyse ihrer räumlich-zeitlichen Entwicklung – die Transparenz von Immobilienmärkten. 

Die fachbezogene Forschung, deren Ausgestaltung in der Arbeitsgruppe FIM gesteuert wird, konzentriert sich dabei auf folgende Fragestellungen und Themen: 

Kompetenzfelder

Neue Datenangebote im Flächen- und Immobilienmanagement (FIM) nutzen

Das Kompetenzfeld beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen von raumbezogenen Datenangeboten (INSPIRE, OPEN Data) und erarbeitet Wege, um aus diesen Angeboten fachspezifisches Wissen zu generieren („Wir ertrinken in Informationen – aber wir hungern nach Wissen!“, J. Naisbitt). Dazu werden Qualitätsanforderungen aus FIM-Nutzersicht ermittelt, Multi-Datenansätze verfolgt und durch nutzergerechte Automatisierungen & Visualisierungen – häufig auf Basis von Geoinformationssystemen (GIS) –  für Forschungsansätze im Flächen- und Immobilienmanagement handhabbar gemacht.

Wertermittlung und Markttransparenz

Das Kompetenzfeld befasst sich mit der Immobilienwertermittlung und der Markttransparenz. Es nutzt und erforscht neue wertrelevante Abhängigkeiten und nutzt statistische Methoden, wie  die Clusteranalyse oder die Bayessche Statistik, zur Beschreibung des Grundstücks- bzw. Immobilienmarktes. Ebenso kommen raumbezogene Analysetechniken, wie räumliche Interpolationsverfahren und Visualisierungstechniken zum Einsatz.

Stadt-Land-FIM

Das Kompetenzfeld Stadt-Land-FIM beschäftigt sich mit bestehenden und zukünftigen Anforderungen an ein nachhaltiges Landmanagement im Kontext sich wandelnder Stadt-Land-Verständnisse und -Beziehungen.  Primäres Interessensfeld stellt dabei das Zusammenspiel von Bodeneigentum, Flächenmanagement und Raumentwicklung in Stadt und Land dar. Einen thematischen Schwerpunkt bildet die Erforschung sich wandelnder Bedarfe an die Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen, wobei die Realisierbarkeit neuer InfrastrukturNetzModelle und -Konzepte im Fokus steht.

Entscheidungsunterstützung im FIM

Anwendung und Entwicklung von Methoden der Entscheidungsunterstützung im Flächen- und Immobilienmanagement

Neue Datenangebote im Flächen- und Immobilienmanagement (FIM) nutzen

Das Kompetenzfeld beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen von raumbezogenen Datenangeboten (INSPIRE, OPEN Data) und erarbeitet Wege, um aus diesen Angeboten fachspezifisches Wissen zu generieren („Wir ertrinken in Informationen – aber wir hungern nach Wissen!“, J. Naisbitt). Dazu werden Qualitätsanforderungen aus FIM-Nutzersicht ermittelt, Multi-Datenansätze verfolgt und durch nutzergerechte Automatisierungen & Visualisierungen – häufig auf Basis von Geoinformationssystemen (GIS) –  für Forschungsansätze im Flächen- und Immobilienmanagement handhabbar gemacht.

Wertermittlung und Markttransparenz

Das Kompetenzfeld befasst sich mit der Immobilienwertermittlung und der Markttransparenz. Es nutzt und erforscht neue wertrelevante Abhängigkeiten und nutzt statistische Methoden, wie  die Clusteranalyse oder die Bayessche Statistik, zur Beschreibung des Grundstücks- bzw. Immobilienmarktes. Ebenso kommen raumbezogene Analysetechniken, wie räumliche Interpolationsverfahren und Visualisierungstechniken zum Einsatz.

Stadt-Land-FIM

Das Kompetenzfeld Stadt-Land-FIM beschäftigt sich mit bestehenden und zukünftigen Anforderungen an ein nachhaltiges Landmanagement im Kontext sich wandelnder Stadt-Land-Verständnisse und -Beziehungen.  Primäres Interessensfeld stellt dabei das Zusammenspiel von Bodeneigentum, Flächenmanagement und Raumentwicklung in Stadt und Land dar. Einen thematischen Schwerpunkt bildet die Erforschung sich wandelnder Bedarfe an die Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen, wobei die Realisierbarkeit neuer InfrastrukturNetzModelle und -Konzepte im Fokus steht.

Entscheidungsunterstützung im FIM

Anwendung und Entwicklung von Methoden der Entscheidungsunterstützung im Flächen- und Immobilienmanagement

Projekte | Flächen- und Immobilienmanagement

Soziale Innovation als Bestandteil einer zukunftsfähigen Daseinsvorsorge am Beispiel ländlicher Räume in Niedersachsen

Bild zum Projekt Soziale Innovation als Bestandteil einer zukunftsfähigen Daseinsvorsorge am Beispiel ländlicher Räume in Niedersachsen

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Winrich Voß

Bearbeitung:

Jörn Bannert

Laufzeit:

01/2017 - 12/2018

Förderung durch:

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Kurzbeschreibung:

Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie „Potenziale ganzheitlicher Modelle und Konzepte wohnortnaher Versorgung“ von 2014 sollen die Komponenten einer „Guten Versorgung“ für eine zukunftsfähige Daseinsvorsorge und die Voraussetzungen für soziale Innovation in ländlichen Räumen erforscht werden. Übergeordnetes Ziel ist dabei die Entwicklung neuer InfrastrukturNetzModelle und ‐Konzepte für die Stabilisierung und Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume am Beispiel ausgewählter Fallstudienorte.

 

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Branding von Stadt-Land-Regionen durch Kulturlandschaftscharakteristika (RegioBranding)

Bild zum Projekt Branding von Stadt-Land-Regionen durch Kulturlandschaftscharakteristika (RegioBranding)

Leitung:

Winrich Voß

Bearbeitung:

Markus Schaffert

Laufzeit:

2014 - 2019

Förderung durch:

BMBF

Kurzbeschreibung:

RegioBranding verfolgt einen sog. transdiziplinären Ansatz: Praxispartner/innen und Wissenschaftler/innen forschen und lernen dabei gemeinschaftlich und sie setzen das "im Miteinander" erworbene Wissen auch gemeinsam um. Thematisch fokussiert RegioBranding auf Kulturlandschaften. Eine zentrale Frage lautet: „Wie können Kulturlandschaften und ihre Spezifika herausgestellt und kommuniziert werden, um sie für das Selbstverständnis, das Image und schließlich für die Markenbildung von Regionen zu nutzen?“

 

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Interoperabilität von Geodaten am Beispiel aktueller Aufgaben der Wertermittlung

Bild zum Projekt Interoperabilität von Geodaten am Beispiel aktueller Aufgaben der Wertermittlung

Leitung:

Winrich Voß

Bearbeitung:

Keno Bakker

Laufzeit:

seit 12/2013

Förderung durch:

Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport

Kurzbeschreibung:

Auf der einen Seite INSPIRE und Geodaten, auf der anderen Seite Immobilienmärkte mit schwierigen Segmenten wie gewerblichen Märkten und kaufpreisarmen Lagen - beides bringt die Forschungskooperation zwischen dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport und dem Geodätischen Institut Hannover mit dem Titel „Interoperabilität von Geodaten am Beispiel aktueller Aufgaben der Wertermittlung“ zusammen. Mit dem Hintergrund der geforderten Datenverfügbarkeit von Geodaten durch die INSPIRE-Richtlinie der EU vom 14.03.2007 und den gesetzlichen Initiativen auf Bundesebene und den Ländern hat der Ausbau der Geodateninfrastruktur stark an Bedeutung gewonnen. Das Ziel, Geodaten interoperabel bereitzustellen sowie der starke Bedarf nach dynamischen lagebezogen Daten für die Immobilienwertermittlung und Marktanalyse liefern die Motivation für das Projekt.

 

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Abgeschlossene Projekte der Arbeitsgruppe

Übersicht der abgeschlossenen Projekte