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GeoWerkstatt September: Wenn Millimeter zählen

GeoWerkstatt September: Wenn Millimeter zählen

© GIH

Bereits wenige Millimeter große Verformungen an Bauwerken wie Brücken oder Staudämmen können wichtige Hinweise auf den Zustand des Bauwerks sein. Daher ist es bei der Messung beispielsweise mit einem Laserscanner wichtig echte Verformungen von Messunsicherheiten unterscheiden zu können. Im GeoWerkstatt-Projekt des Monats stellen wir ein Projekt vor, bei dem ein neuronales Netz mit Hilfe zusätzlicher Informationen schätzt, wie stark ein Messwert vermutlich systematisch verschoben ist und daher korrigiert werden sollte. Das System korrigiert aber nicht einfach blind, sondern bewertet zugleich, wie verlässlich die Korrektur ist.

Lesen Sie mehr über das Forschungsprojekt:

GeoWerkstatt-Projekt des Monats September 2026
 


Info GeoWerkstatt - Einblicke in die Forschung

Die GeoWerkstatt erscheint monatlich hier auf dieser Website. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten im Wechsel über ihre aktuellen Forschungsprojekte im Bereich Geodäsie und Geoinformatik. Beteiligt ist das Geodätische Institut (GIH), das Institut für Erdmessung (IfE), das Institut für Kartographie und Geoinformatik (IKG) und das Institut für Photogrammetrie und GeoInformation (IPI).

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