StudiumAbschlussarbeiten
Machbarkeit für die Umnutzung von innerörtlichen Infrastruktureinrichtungen

Machbarkeit für die Umnutzung von innerörtlichen Infrastruktureinrichtungen

Betreuung:  Markus Schaffert, Winrich Voß
Bearbeitung:  Jana Steggemann
Jahr:  2015
Laufzeit:  2015
Ist abgeschlossen:  ja

Die Aufrechterhaltung kommunaler Infrastruktureinrichtungen stellt strukturschwache Gemeinden oftmals vor große Herausforderungen. In der Gemeinde Eschede wurde die weiterführende Schule, die sich in einem relativ neuen Gebäude befand, geschlossen. Neben Leerständen im Ortskern umfasst die gemeindliche Veränderungssubstanz das alte Schulgebäude, ein Kultur-/ Dorfgemeinschaftszentrum und einen neuen Kindergarten. Die Gemeinde nimmt am Förderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden. Daseinsvorsorge im Zeichen des demographischen Wandels“ teil. Vor diesem Hintergrund gibt Frau Steggemann in ihrer Masterarbeit einen Überblick über die Ausgangssituation und eruiert konkrete Bedarfe für Infrastrukturgebäude im Zentrum von Eschede. Im Kontext der gemeindlichen Entwicklung werden Nutzungsvarianten erarbeitet sowie deren Kosten und Tragfähigkeiten analysiert. Des Weiteren wurden Schritte für einen koordinierenden Lösungsansatz der Gesamtproblematik bestimmt und in einer Machbarkeitsstudie Ergebnisse zusammengefasst sowie Empfehlungen ausgesprochen.