Das Geodätische Institut ist ein Institut der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie.

Wir forschen und lehren im Bereich der Ingenieurgeodäsie und der geodätischen Auswertemethoden sowie im Bereich des Flächen- und Immobilienmanagements.

AKTUELLE MELDUNGEN DES GEODÄTISCHEN INSTITUTS

Grundsteinlegung für das erste BIM-Pilotprojekt in Niedersachsen

Das Projekt Neubau der Theaterwerkstätten der Niedersächsischen Staatstheater wurde als BIM-Pilotprojekt unter Begleitung des ICoM zum Aufsatz der digitalen Planung 2017 gestartet. Heute bringt sich die Staatstheater Hannover GmbH als öffentlicher Bauherr aktiv in das BIM-Cluster Niedersachsen zur landesweiten Implementierung der BIM-Methode ein. Das Projekt ist dabei ein wichtiger Baustein für die Förderung von Building Information Modeling in Niedersachsen.

Am 09.07.2020 wurde bei leicht regnerischem Wetter der Grundstein für den Bau der Theaterwerkstätten der Staatstheater Hannover gelegt. Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler, die Geschäftsführung der Staatstheater Hannover (Schauspiel-Intendantin Sonja Anders, Staatsopern-Intendantin Laura Berman und Verwaltungsdirektor Jürgen Braasch) unser Kollege Robert Hartung sowie weitere geladene Gäste und Vetreter*innen der beteiligten Bauunternehmen waren zu den Feierlichkeiten auf das Baugelände gekommen.

„Die Werkstatt, die hier in den kommenden Monaten entsteht, verspricht vor allem denjenigen, die die Bühnenbilder bauen und gestalten, ein besseres und sichereres Arbeiten“, so Niedersachsens Kulturminister Björn Thümler. 

Als erstes BIM-Pilotprojekt im Land Niedersachsen stand den Beteiligten während der gesamten Planung ein vollumfängliches 3D-Modell zur Verfügung. Dies wurde für zahlreiche Nachweise notwendiger Sichtachsen, der Optimierung von Arbeits- und Transportabläufen sowie der automatisierten und visuellen Kollisionsprüfung herangezogen.

Jürgen Braasch, Verwaltungsdirektor: „Der Neubau ist ein Meilenstein für die Staatstheater Hannover und zugleich ein wichtiger Schritt, um die Leistungsfähigkeit und Produktivität unseres Theaterbetrieben auf den Stand der heutigen Technik zu bringen.“

Der Verwaltungsdirektor hat zu Beginn des Projekts die Vorteile einer BIM-basierten Planung insbesondere für die lange Betriebsphase gesehen und daher mit Nachdruck und in Kooperation mit dem ICoM eine BIM-konforme Ausschreibung veröffentlicht. 

Bereits vor Baubeginn konnte Herr Braasch das BIM-Modell "seiner" Theaterwerkstätten bei uns am Institut virtuell begehen und so einen immersiven Eindruck von der Größe des Bauwerks bekommen.

 

Bilder: Robert Hartung

Verfasst von T. Kaufmann

AKTUELLE MELDUNGEN AUS DER FACHRICHTUNG GEODÄSIE UND GEOINFORMATIK

Grundsteinlegung für das erste BIM-Pilotprojekt in Niedersachsen

Das Projekt Neubau der Theaterwerkstätten der Niedersächsischen Staatstheater wurde als BIM-Pilotprojekt unter Begleitung des ICoM zum Aufsatz der digitalen Planung 2017 gestartet. Heute bringt sich die Staatstheater Hannover GmbH als öffentlicher Bauherr aktiv in das BIM-Cluster Niedersachsen zur landesweiten Implementierung der BIM-Methode ein. Das Projekt ist dabei ein wichtiger Baustein für die Förderung von Building Information Modeling in Niedersachsen.

Am 09.07.2020 wurde bei leicht regnerischem Wetter der Grundstein für den Bau der Theaterwerkstätten der Staatstheater Hannover gelegt. Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler, die Geschäftsführung der Staatstheater Hannover (Schauspiel-Intendantin Sonja Anders, Staatsopern-Intendantin Laura Berman und Verwaltungsdirektor Jürgen Braasch) unser Kollege Robert Hartung sowie weitere geladene Gäste und Vetreter*innen der beteiligten Bauunternehmen waren zu den Feierlichkeiten auf das Baugelände gekommen.

„Die Werkstatt, die hier in den kommenden Monaten entsteht, verspricht vor allem denjenigen, die die Bühnenbilder bauen und gestalten, ein besseres und sichereres Arbeiten“, so Niedersachsens Kulturminister Björn Thümler. 

Als erstes BIM-Pilotprojekt im Land Niedersachsen stand den Beteiligten während der gesamten Planung ein vollumfängliches 3D-Modell zur Verfügung. Dies wurde für zahlreiche Nachweise notwendiger Sichtachsen, der Optimierung von Arbeits- und Transportabläufen sowie der automatisierten und visuellen Kollisionsprüfung herangezogen.

Jürgen Braasch, Verwaltungsdirektor: „Der Neubau ist ein Meilenstein für die Staatstheater Hannover und zugleich ein wichtiger Schritt, um die Leistungsfähigkeit und Produktivität unseres Theaterbetrieben auf den Stand der heutigen Technik zu bringen.“

Der Verwaltungsdirektor hat zu Beginn des Projekts die Vorteile einer BIM-basierten Planung insbesondere für die lange Betriebsphase gesehen und daher mit Nachdruck und in Kooperation mit dem ICoM eine BIM-konforme Ausschreibung veröffentlicht. 

Bereits vor Baubeginn konnte Herr Braasch das BIM-Modell "seiner" Theaterwerkstätten bei uns am Institut virtuell begehen und so einen immersiven Eindruck von der Größe des Bauwerks bekommen.

 

Bilder: Robert Hartung

Verfasst von T. Kaufmann